Es währe sinnlos, nach dem Ursprung des moderne Fahrzeugs zu suchen, ob man das Auto nun gut oder schlecht findet, die Idee
des Automobils war seit jeher in den Träumen und Vorstellungen der Menschen präsent und hat sich bis heute gehalten.
Bereits Leonardo da Vinci (1452 – 1519)
Die Leistungen der berühmten Rennfahrer der Vergangenheit und ihrer hochentwickelten Maschinen dienten einem doppelten Zweck.
Zum einen drücken sie die elementare Freude am schnellen Fahren aus, zum anderen bieten sie
unendlich wertvolle Erprobungsmöglichkeiten
für alle neuen technischen
Entwicklungen.
Vielleicht gehen gerade mehr als hundert Jahre Erfolgsgeschichte
mit so grossem Eifer zu Ende,
weil die düsteren Zukunftserwartungen
keinen Platz für Nostalgie lassen.
Heute stellt sich dei Frage
ob wir am Ende des Enthusiasmus, angekommen sind, welcher
den Sieg des Automobils erst ermöglichte.
Oder
ob das Hinterfragen der vorgegebenen Umweltpolitik
Unwahrheiten ans Licht bringen wird, die uns zwingen,
selbstständiger zu denken.
Es werden immer wieder neue Erfinder und Enthusiasten geboren
die die Zukunftserwartungen zu einem Abenteuer werden lassen.
Die Beziehung von Mensch zum Auto enthielt auch immer eine gewisse gefühlsmässige Unvernunft,
die eine innere Antwort zu unseren Ansprüchen
auf Selbstbestätigung und Freiheit widerspiegelt.